la dusseldorf
...ist eine spätaufsteherin.
samstags schlage ich ihr ein schnippchen,
gehe frühmorgens durch die gassen der altstadt, in denen noch der schale dunst
der letzten nacht hängt, zum markt.
kehrwagen, verlorene und teilzeitbäckereifachverkäuferinnen in übersichtlicher zahl begegnen mir.
ein (alt)stadtbekannter bäcker kommt mir auf seinem uraltbäckerfahrrad entgegen,
fröhlich grinsend und pfeifend. zwischen den marktständen geht es noch entspannt zu, die meisten wochenendhobbyköche mit ihren ellenlangen einkaufszetteln brüten wohl gerade am frühstückstisch über selbigen,
wie ich... vor einer guten stunde.
überbordende obst- und gemüsekisten, so hoch aufgebaut,
dass die zwillinge kaum drüber schauen können. auseinanderhalten kann ich die
brüder noch immer nicht, so eineiig gleichermassen charmant wie sie sind.
französische salate, orangen und zitronen am ast aus sizilien,
diverse pilzsorten... kein wunsch, der hier nicht erfüllt wird.
zur not, oder wenn es der besondere service verlangt,
wird jetzt, um kurz nach acht, listig und feixend,
mal eben die freundin aus dem schlaf geklingelt.
sach ma... wir ham doch neulich, also dieses rezept mit der estragonsauce zur ente, wie ging das nochma...
das ging gar nicht... du...
zwilling zieht den kopf ein, bekommt aber die gewünschte auskunft,
und nach einer absolut unterhaltsamen viertelstunde ziehe ich weiter.
beim belgischen bäcker steht ein marokkanisches paar hinter der theke,
manchmal wird das baby geschaukelt,
und das maismehlweissbrot ist unvergleichlich.
noch ein paar blumen, eine zeitung, zigaretten, ein kaffee bei starbucks,
draussen an der kühlen morgenluft,
ein guter start in mein wochenende.
und la dusseldorf räkelt sich immer noch.
samstags schlage ich ihr ein schnippchen,
gehe frühmorgens durch die gassen der altstadt, in denen noch der schale dunst
der letzten nacht hängt, zum markt.
kehrwagen, verlorene und teilzeitbäckereifachverkäuferinnen in übersichtlicher zahl begegnen mir.
ein (alt)stadtbekannter bäcker kommt mir auf seinem uraltbäckerfahrrad entgegen,
fröhlich grinsend und pfeifend. zwischen den marktständen geht es noch entspannt zu, die meisten wochenendhobbyköche mit ihren ellenlangen einkaufszetteln brüten wohl gerade am frühstückstisch über selbigen,
wie ich... vor einer guten stunde.
überbordende obst- und gemüsekisten, so hoch aufgebaut,
dass die zwillinge kaum drüber schauen können. auseinanderhalten kann ich die
brüder noch immer nicht, so eineiig gleichermassen charmant wie sie sind.
französische salate, orangen und zitronen am ast aus sizilien,
diverse pilzsorten... kein wunsch, der hier nicht erfüllt wird.
zur not, oder wenn es der besondere service verlangt,
wird jetzt, um kurz nach acht, listig und feixend,
mal eben die freundin aus dem schlaf geklingelt.
sach ma... wir ham doch neulich, also dieses rezept mit der estragonsauce zur ente, wie ging das nochma...
das ging gar nicht... du...
zwilling zieht den kopf ein, bekommt aber die gewünschte auskunft,
und nach einer absolut unterhaltsamen viertelstunde ziehe ich weiter.
beim belgischen bäcker steht ein marokkanisches paar hinter der theke,
manchmal wird das baby geschaukelt,
und das maismehlweissbrot ist unvergleichlich.
noch ein paar blumen, eine zeitung, zigaretten, ein kaffee bei starbucks,
draussen an der kühlen morgenluft,
ein guter start in mein wochenende.
und la dusseldorf räkelt sich immer noch.
Anne Erde - So, 14:57